Rohfütterung kann ja viele Formen haben. Sinnvolle und weniger sinnvolle, einseitige und ausgewogene.
Es gibt die „Nur-grüner-Pansen-reicht-doch“- Rohfütterer und diejenigen, die liebevoll jeden Tag ein anderes Menü für ihren Hund kreieren.
Halten wir mal fest: Sinnvoll ist die Fütterung dann zusammen gestellt, wenn sie die Nährstoffe und Vitalstoffe in den benötigten Mengen enthält. Ziemlich einfach in der Theorie – und in der Praxis?
Na ja, in der Praxis ist das eine der Fragen, die einen am Anfang mit am meisten beschäftigen: Ist alles drin in der selbstgemachten Fütterung, fehlt irgendetwas?
Normalerweise (und idealerweise) besteht selbst zusammen gestelltes Futter unterschiedlichen Komponenten: Muskelfleisch, Pansen / Blättermagen, Innereien, rohe fleischige Knochen… Beim Hund gflls noch ein pflanzlicher Teil aus Gemüse / Obst.
Nur – warum sollen eben genauso diese Komponenten gefüttert werden? Welche könnte man im Bedarfsfall ersatzlos weglassen, welche muss man in anderer Form ersetzen, weil sie lebensnotwendige Nährstoffe liefern?
Um diese Fragen geht es in der heutigen Ausgabe des Barf-Gut-Podcasts: Teil 3 der BARF-Basics für Einsteiger.
Wenn man mit der Rohfütterung startet, dauert es meist nicht lange, bis man plötzlich unsicher wird, ob man wirklich alles richtig macht. Man kämpft sich durch viele unterschiedliche Informationen, verfolgt Diskussionen, jongliert mit Nährwerten und plötzlich kommt der Punkt, an dem man sich fragt, ob dieser ganze Aufwand denn überhaupt Sinn macht und ob man diese Art der Fütterung wirklich hinbekommt.
Genau das ist mir nach der Umstellung auf BARF auch passiert. Deswegen ist Thema dieser Podcast-Folge, wie Du gar nichts erst ins Zweifeln gerätst und die Fütterung entspannter angehen kannst. Und nebenbei gibts auch ein paar Einblicke dazu, wie ich zum BARFen gekommen bin und was Du besser machen kannst als ich. 🙂
Wenn man mit der Rohfütterung startet, dauert es meist nicht lange, bis man plötzlich unsicher wird, ob man wirklich alles richtig macht. Man kämpft sich durch viele unterschiedliche Informationen, verfolgt Diskussionen, jongliert mit Nährwerten und plötzlich kommt der Punkt, an dem man sich fragt, ob dieser ganze Aufwand denn überhaupt Sinn macht und ob man diese Art der Fütterung wirklich hinbekommt.
Genau das ist mir nach der Umstellung auf BARF auch passiert. Deswegen ist Thema dieser Podcast-Folge, wie Du gar nichts erst ins Zweifeln gerätst und die Fütterung entspannter angehen kannst. Und nebenbei gibts auch ein paar Einblicke dazu, wie ich zum BARFen gekommen bin und was Du besser machen kannst als ich. 🙂
Du möchtest Deinen Hund oder Deine Katze artgerecht füttern? Du hast schon mal von BARF gehört, weißt aber nicht so genau, was das ist, und was dieses Fütterungsmodell für Dein Tier bringt?
BARF bezeichnet ein Fütterungmodell, dass die Idee aufgreift, Carnivoren artgerecht und angelehnt an ihre natürliche Ernährung zu füttern, also basierend auf frischem Fleisch.
Es gibt etliche Vorteile, die die Rohfütterung mit sich bringt. Einige der wesentlichen Pluspunkte erläutere ich Dir in dieser Folge.
Die Shownotes und den Podcast selbst findest Du auch in meinem Blog: http://barf-blog.de/bgp001-die-vorteile-von-barf
Viel Spass!
Du möchtest Deinen Hund oder Deine Katze artgerecht füttern? Du hast schon mal von BARF gehört, weißt aber nicht so genau, was das ist, und was dieses Fütterungsmodell für Dein Tier bringt?
BARF bezeichnet ein Fütterungmodell, dass die Idee aufgreift, Carnivoren artgerecht und angelehnt an ihre natürliche Ernährung zu füttern, also basierend auf frischem Fleisch.
Es gibt etliche Vorteile, die die Rohfütterung mit sich bringt. Einige der wesentlichen Pluspunkte erläutere ich Dir in dieser Folge.
Die Shownotes und den Podcast selbst findest Du auch in meinem Blog: http://barf-blog.de/bgp001-die-vorteile-von-barf
Viel Spass!