BARF und Blutbilder – Immer wieder ein viel diskutiertes Thema. Viele Labore bieten mittlerweile sogenannten „BARF-Profile“ zur Kontrolle der Fütterung an. Wie gut sind Blutbilder geeignet, um die Nährstoffversorgung bei BARFen zu überprüfen und gegebenenfalls Mangelerscheinungen frühzeitig zu erkennen?
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BARF-GUT - Der Podcast
[BGP003] Die Sache mit den Nährstoffen beim BARFen
Rohfütterung kann ja viele Formen haben. Sinnvolle und weniger sinnvolle, einseitige und ausgewogene.
Es gibt die „Nur-grüner-Pansen-reicht-doch“- Rohfütterer und diejenigen, die liebevoll jeden Tag ein anderes Menü für ihren Hund kreieren.
Halten wir mal fest: Sinnvoll ist die Fütterung dann zusammen gestellt, wenn sie die Nährstoffe und Vitalstoffe in den benötigten Mengen enthält. Ziemlich einfach in der Theorie – und in der Praxis?
Na ja, in der Praxis ist das eine der Fragen, die einen am Anfang mit am meisten beschäftigen: Ist alles drin in der selbstgemachten Fütterung, fehlt irgendetwas?
Normalerweise (und idealerweise) besteht selbst zusammen gestelltes Futter unterschiedlichen Komponenten: Muskelfleisch, Pansen / Blättermagen, Innereien, rohe fleischige Knochen… Beim Hund gflls noch ein pflanzlicher Teil aus Gemüse / Obst.
Nur – warum sollen eben genauso diese Komponenten gefüttert werden? Welche könnte man im Bedarfsfall ersatzlos weglassen, welche muss man in anderer Form ersetzen, weil sie lebensnotwendige Nährstoffe liefern?
Um diese Fragen geht es in der heutigen Ausgabe des Barf-Gut-Podcasts: Teil 3 der BARF-Basics für Einsteiger.
[BGP003] Die Sache mit den Nährstoffen beim BARFen
Rohfütterung kann ja viele Formen haben. Sinnvolle und weniger sinnvolle, einseitige und ausgewogene.
Es gibt die „Nur-grüner-Pansen-reicht-doch“- Rohfütterer und diejenigen, die liebevoll jeden Tag ein anderes Menü für ihren Hund kreieren.
Halten wir mal fest: Sinnvoll ist die Fütterung dann zusammen gestellt, wenn sie die Nährstoffe und Vitalstoffe in den benötigten Mengen enthält. Ziemlich einfach in der Theorie – und in der Praxis?
Na ja, in der Praxis ist das eine der Fragen, die einen am Anfang mit am meisten beschäftigen: Ist alles drin in der selbstgemachten Fütterung, fehlt irgendetwas?
Normalerweise (und idealerweise) besteht selbst zusammen gestelltes Futter unterschiedlichen Komponenten: Muskelfleisch, Pansen / Blättermagen, Innereien, rohe fleischige Knochen… Beim Hund gflls noch ein pflanzlicher Teil aus Gemüse / Obst.
Nur – warum sollen eben genauso diese Komponenten gefüttert werden? Welche könnte man im Bedarfsfall ersatzlos weglassen, welche muss man in anderer Form ersetzen, weil sie lebensnotwendige Nährstoffe liefern?
Um diese Fragen geht es in der heutigen Ausgabe des Barf-Gut-Podcasts: Teil 3 der BARF-Basics für Einsteiger.
[BGP002] – Lass Dich nicht verunsichern!
Wenn man mit der Rohfütterung startet, dauert es meist nicht lange, bis man plötzlich unsicher wird, ob man wirklich alles richtig macht. Man kämpft sich durch viele unterschiedliche Informationen, verfolgt Diskussionen, jongliert mit Nährwerten und plötzlich kommt der Punkt, an dem man sich fragt, ob dieser ganze Aufwand denn überhaupt Sinn macht und ob man diese Art der Fütterung wirklich hinbekommt.
Genau das ist mir nach der Umstellung auf BARF auch passiert. Deswegen ist Thema dieser Podcast-Folge, wie Du gar nichts erst ins Zweifeln gerätst und die Fütterung entspannter angehen kannst. Und nebenbei gibts auch ein paar Einblicke dazu, wie ich zum BARFen gekommen bin und was Du besser machen kannst als ich. 🙂
[BGP002] – Lass Dich nicht verunsichern!
Wenn man mit der Rohfütterung startet, dauert es meist nicht lange, bis man plötzlich unsicher wird, ob man wirklich alles richtig macht. Man kämpft sich durch viele unterschiedliche Informationen, verfolgt Diskussionen, jongliert mit Nährwerten und plötzlich kommt der Punkt, an dem man sich fragt, ob dieser ganze Aufwand denn überhaupt Sinn macht und ob man diese Art der Fütterung wirklich hinbekommt.
Genau das ist mir nach der Umstellung auf BARF auch passiert. Deswegen ist Thema dieser Podcast-Folge, wie Du gar nichts erst ins Zweifeln gerätst und die Fütterung entspannter angehen kannst. Und nebenbei gibts auch ein paar Einblicke dazu, wie ich zum BARFen gekommen bin und was Du besser machen kannst als ich. 🙂