• BARF-GUT - Der Podcast

    [BGP007] – BARF oder lieber doch nur Teil-BARF?

    100% BARF / Rohfütterung ist natürlich das Optimum. Schon klar. 

    Aber was ist, wenn das aus irgendeinem Grund nicht so richtig hinhaut? Und nur ein Teil roh gefüttert wird, kombiniert mit einem konventionellen Futter? Zeit, das Ganze mal aufzurollen.

    Ich persönlich bin der Meinung, dass 50% (sinnvolle) Rohfütterung besser ist als gar keine.  Dass ein Anteil frischer Zutaten besser ist, als ausschließlich verarbeitetes Fertigfutter. 

    Wichtiger sind eigentlich die Überlegungen, aus denen heraus sich für das sogenannte „Teil-BARFen“ entschieden wird. Und wie das dann in der Umsetzung aussieht, denn nicht jede Kombination ist gut verträglich oder gut geeignet.

    Was für Gründe eine Rolle spielen können und wie eine Teil-BARF für Hunde und Katzen aussehen kann, das ist Inhalt der neuen Podcast-Folge.

    (BGP006] Futterergänzungen bei BARF – Notwendigkeit oder Geldmacherei?

    Futterergänzungsmittel sind beliebt und sind auch in der Rohfütterung nicht wegzudenken. An diesem Punkt erhitzen sich regelmäßig die Gemüter: Diejenigen, die Zusätze generell ablehnen gegen diejenigen, die sie verwenden. Wann und wie Du Futterergänzungen in der Rohfütterung sinnvoll einsetzen kannst (und manchmal sogar musst) und wann sie nur eine Option sind, darum geht´s in dieser Episode.

    Wie immer sind alle Episoden auch im Blog zu finden: www.barf-blog.de

    [BPG005] BARF, Prey Model Raw, Frankenprey – Es gibt viele Arten, roh zu füttern

    BARF hat sich als allgemein verwendeter Begriff für die Rohfütterung bzw. Frischfleischfütterung eingebürgert – aber streng genommen ist BARF eines von mehreren Fütterungsmodellen in der Rohfütterung. Wenn auch das Bekannteste. Trotzdem gibt es mehr als eine (sinnvolle) Möglichkeit, Deinen Hund oder Deine Katze roh zu füttern.

    In dieser Episode stelle ich Dir die unterschiedlichen Arten der Rohfütterung vor, die sich für Hunde und Katzen etabliert haben. Und natürlich deren Vor-und Nachteile.

    [BGP004] – Was Blutbilder über die Fütterung aussagen können (und was nicht)

    BARF und Blutbilder – Immer wieder ein viel diskutiertes Thema. Viele Labore bieten mittlerweile sogenannten „BARF-Profile“ zur Kontrolle der Fütterung an. Wie gut sind Blutbilder geeignet, um die Nährstoffversorgung bei BARFen zu überprüfen und gegebenenfalls Mangelerscheinungen frühzeitig zu erkennen? 

    [BGP003] Die Sache mit den Nährstoffen beim BARFen

    Rohfütterung kann ja viele Formen haben. Sinnvolle und weniger sinnvolle, einseitige und ausgewogene.

    Es gibt die „Nur-grüner-Pansen-reicht-doch“- Rohfütterer und diejenigen, die liebevoll jeden Tag ein anderes Menü für ihren Hund kreieren.

    Halten wir mal fest: Sinnvoll ist die Fütterung dann zusammen gestellt, wenn sie die Nährstoffe und Vitalstoffe in den benötigten Mengen enthält. Ziemlich einfach in der Theorie – und in der Praxis?

    Na ja, in der Praxis ist das eine der Fragen, die einen am Anfang mit am meisten beschäftigen: Ist alles drin in der selbstgemachten Fütterung, fehlt irgendetwas?

    Normalerweise (und idealerweise) besteht selbst zusammen gestelltes Futter unterschiedlichen Komponenten: Muskelfleisch, Pansen / Blättermagen, Innereien, rohe fleischige Knochen… Beim Hund gflls noch ein pflanzlicher Teil aus Gemüse / Obst.

    Nur – warum sollen eben genauso diese Komponenten gefüttert werden? Welche könnte man im Bedarfsfall ersatzlos weglassen, welche muss man in anderer Form ersetzen, weil sie lebensnotwendige Nährstoffe liefern?

    Um diese Fragen geht es in der heutigen Ausgabe des Barf-Gut-Podcasts: Teil 3 der BARF-Basics für Einsteiger.