Das Ziel ist klar: Du möchtest Deinen Hund oder Deine Katze
bestmöglich füttern. Gesund erhalten. Und irgendwann taucht die Frage im Kopf
auf: Ist Fertigfutter wirklich schlechter als BARF? Muss man unbedingt BARFen,
um Hund oder Katze optimal zu ernähren?
Das Grundproblem dieser Frage ist, dass sie meistens ein
entweder-oder ist. Dass man das Gefühl hat, man muss jetzt sofort eine
Entscheidung fürs Leben treffen. Es gibt mehrere Gründe, warum das nicht
zutrifft.
In dieser Folge geht es darum:
- Wie du Dir die Entscheidung für eine
Fütterungsart einfacher machen kannst,
- warum Fertigfutter nicht gleich Fertigfutter ist,
- wann Du besonders großen Wert auf eine
passgenaue Fütterung legen solltest.
Kurs Fertigfutter optimieren – Was tun, wenn man nicht barfen kann oder möchte?
Ab 04.September 2019 über Tierisches Wissen: https://www.tierisches-wissen.de/hund-katz_fertigfutterpimpen/
Wenn Du Beratung für Dein Tier benötigst, nimm Kontakt mit
mir auf: www.tierheilpraxis-wadehn.de
Und wenn Ernährung Dein Thema ist, Du Dich intensiver mit
der Fütterung von Hunden und Katzen beschäftigen möchtest und Du Lust hast,
andere bei Fütterungsfragen zu unterstützen, dann ist die BARF-GUT Ausbildung
zum Ernährungsberater Hund / Katze für Dich interessant. In der es um alle
Fütterungsarten geht und auch darum, wann man was gezielt einsetzt. Alle Infos
dazu findest Du hier: www.barf-blog.de/ausbildung-ernaehrungsberater
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In ziemlich regelmäßigen Abständen stolpert man irgendwo
über eine Diskussion, ob der Hund nun ein Allesfresser ist oder nicht. Da geht
es nicht nur alleine um die Definition, sondern natürlich auch darum, was für
eine Fütterung dem Hund am meisten entspricht.
Aber eigentlich muss man fragen: Wie würde der Hund sich ernähren, wenn er frei
wählen könnte? Und nicht in der Nähe vom Menschen leben würde? Würde er eher
Tierisches oder eher Pflanzliches bevorzugen?
In dieser Podcast-Folge geht es darum
- was die Wissenschaft zu diesem Thema sagt
- warum „Allesfresser“ nicht bedeutet, dass jeder
Futterbestandteil sinnvoll ist
- welche Konsequenzen das für die Fütterung von
Hunden hat
Kostenfreies Webinar: „Hilfe, mein Hund ist ein schlechter Fresser“
am 06.06.2019
Anmeldung unter https://ute-wadehn.edudip.com/w/333082
Wenn Du Unterstützung für Dein Tier benötigst, nimm Kontakt mit mir auf: www.tierheilpraxis-wadehn.de
Und wenn Du selbst als Ernährungsberater Hunde und Katzen
unterstützen und begleiten möchtest, dann kannst Du Dich noch für die
Ausbildung zum Ernährungsberater (Start 18.07.2019) anmelden. Alle
Informationen dazu findest Du hier: www.barf-blog.de/ausbildung-ernaehrungsberater
In ziemlich regelmäßigen Abständen stolpert man irgendwo
über eine Diskussion, ob der Hund nun ein Allesfresser ist oder nicht. Da geht
es nicht nur alleine um die Definition, sondern natürlich auch darum, was für
eine Fütterung dem Hund am meisten entspricht.
Aber eigentlich muss man fragen: Wie würde der Hund sich ernähren, wenn er frei
wählen könnte? Und nicht in der Nähe vom Menschen leben würde? Würde er eher
Tierisches oder eher Pflanzliches bevorzugen?
In dieser Podcast-Folge geht es darum
- was die Wissenschaft zu diesem Thema sagt
- warum „Allesfresser“ nicht bedeutet, dass jeder
Futterbestandteil sinnvoll ist
- welche Konsequenzen das für die Fütterung von
Hunden hat
Kostenfreies Webinar: „Hilfe, mein Hund ist ein schlechter Fresser“
am 06.06.2019
Anmeldung unter https://ute-wadehn.edudip.com/w/333082
Wenn Du Unterstützung für Dein Tier benötigst, nimm Kontakt mit mir auf: www.tierheilpraxis-wadehn.de
Und wenn Du selbst als Ernährungsberater Hunde und Katzen
unterstützen und begleiten möchtest, dann kannst Du Dich noch für die
Ausbildung zum Ernährungsberater (Start 18.07.2019) anmelden. Alle
Informationen dazu findest Du hier: www.barf-blog.de/ausbildung-ernaehrungsberater
Wer mit
Katzen lebt, weiß, dass sie oft sehr undankbare Patienten sind. Sie können
lange Schmerzen verbergen, wehren sich meistens mit Krallen und Zähnen gegen
Behandlungen und es kann ein Kraftakt sein, sie zum Fressen zu bewegen. Dazu
kommt, dass viele Erkrankungen bei Katzen schnell lebensbedrohlich sind.
Vor einigen Wochen ist mein eigener Kater schwer erkrankt – ohne, dass klar
war, was er eigentlich hat und was man dagegen tun kann. Der Verdacht lautete akute Bauchspeicheldrüsenentzündung, eine Erkrankung, bei der die Fütterung in jedem
Fall angepasst werden sollte. Nur – was macht man, wenn gar nicht sicher ist,
ob es eine Pankreatitis ist oder doch etwas ganz anderes? Und mehrere
gesundheitliche Baustellen gleichzeitig auftreten?
Dem Katertier geht es glücklicherweise wieder besser, der Weg dahin ist das
Thema dieser (dieses Mal sehr persönlichen) Podcast-Folge.
Die aktuelle Episode findest Du auch im Blog: www.barf-blog.de
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Wer mit
Katzen lebt, weiß, dass sie oft sehr undankbare Patienten sind. Sie können
lange Schmerzen verbergen, wehren sich meistens mit Krallen und Zähnen gegen
Behandlungen und es kann ein Kraftakt sein, sie zum Fressen zu bewegen. Dazu
kommt, dass viele Erkrankungen bei Katzen schnell lebensbedrohlich sind.
Vor einigen Wochen ist mein eigener Kater schwer erkrankt – ohne, dass klar
war, was er eigentlich hat und was man dagegen tun kann. Der Verdacht lautete akute Bauchspeicheldrüsenentzündung, eine Erkrankung, bei der die Fütterung in jedem
Fall angepasst werden sollte. Nur – was macht man, wenn gar nicht sicher ist,
ob es eine Pankreatitis ist oder doch etwas ganz anderes? Und mehrere
gesundheitliche Baustellen gleichzeitig auftreten?
Dem Katertier geht es glücklicherweise wieder besser, der Weg dahin ist das
Thema dieser (dieses Mal sehr persönlichen) Podcast-Folge.
Die aktuelle Episode findest Du auch im Blog: www.barf-blog.de
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