• BARF-GUT - Der Podcast Podcast

    [BGP011] – 7 Punkte, die Du als BARF-Anfänger wissen musst

    ES ist nicht immer so einfach, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. So geht es vermutlich jedem, der sich mit Fütterungsfragen auseinander setzt. Aber besonders schwierig ist es, wenn man neu im Thema Rohfütterung ist und sehr viele Informationen auf einmal verdauen muss.

    Was ist Meinung und welches Wissen ist wirklich wichtig?

    In dieser Podcast-Folge geht es um die wichtigsten Bausteine, über die man als BARF-Einsteiger Bescheid wissen sollte. 7 wesentliche Punkte, über die Du Bescheid wissen solltest und deren Relevanz Du kennen solltest. 

    [BGP010] Vegetarische Ernährung für Hunde und Katzen

    Vegan und vegetarisch ist auch in der Fütterung von Hunden und Katzen angekommen. Vegetarische Futtermittel werden verstärkt nachgefragt. Oft nur als Ergänzung einer fleischbasierten Fütterung – aber manchmal eben auch darüber hinaus. 

    Kann das gut gehen? Welche Argumente gibt es für eine fleischlose Fütterung von Hunden und Katzen?  Was spricht dagegen?

    [BGP009] Der Rückblick: Was waren die BARF-Themen 2016?

    Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen – Zeit für einen Blick zurück. Welche BARF-und Ernährungs-Themen waren 2016 besonders prägnant? Welche Entwicklungen waren zu bemerken? Dazu könnte man auch noch sehr viel mehr sagen und diskutieren, aber auch die letzte Podcast-Folge des Jahre soll ja keine epischen Auswüchse annehmen.

    Außerdem: Wie geht es mit dem BARF-GUT-Podcast im nächsten Jahr weiter? Fragen über Fragen…:-)

    [BGP008] Was tun wenn? Wenn BARFen nicht nach Plan läuft

    Auch in der Rohfütterung gilt öfter mal: Es könnte alles so einfach sein – ist es aber manchmal eben dann doch nicht.

    Manchmal braucht es Plan B, weil man nicht so füttern kann, wie es das Konzept BARF eigentlich vor sieht. 
    Denn was tust Du, wenn Dein Hund partout kein Gemüse fressen will? Was, wenn Innereien konsequent abgelehnt werden? Und was, wenn Deine Katze ihre berüchtigten Mäkelphasen bekommt?

    Manchmal sind es aber auch äußere Umstände, die die Rohfütterung schwieriger machen. Bei Allergikern ist man in der Auswahl von Fleisch und Innereien oft stark limitiert. 
    Die Verfügbarkeit von bestimmten Zutaten kann auch an anderer Stelle ein Problem sein: Vor einigen Wochen habe ich einen Futterplan für eine Hundehalterin erstellt, die derzeit in einer eher ländlichen Region Chiles lebt und dort hauptsächlich Geflügel, aber wenig anderes bekommt. Das Schöne ist: Mit kleinen Veränderungen an den richtigen Stellen und ggffls ein wenig Kompromißbereitschaft gibt es auch beim BARFen in den allermeisten Fällen einen Plan B. 

    In dieser Podcast-Folge geht es um mögliche Lösungen für solche Sonderfälle.

    [BGP007] – BARF oder lieber doch nur Teil-BARF?

    100% BARF / Rohfütterung ist natürlich das Optimum. Schon klar. 

    Aber was ist, wenn das aus irgendeinem Grund nicht so richtig hinhaut? Und nur ein Teil roh gefüttert wird, kombiniert mit einem konventionellen Futter? Zeit, das Ganze mal aufzurollen.

    Ich persönlich bin der Meinung, dass 50% (sinnvolle) Rohfütterung besser ist als gar keine.  Dass ein Anteil frischer Zutaten besser ist, als ausschließlich verarbeitetes Fertigfutter. 

    Wichtiger sind eigentlich die Überlegungen, aus denen heraus sich für das sogenannte „Teil-BARFen“ entschieden wird. Und wie das dann in der Umsetzung aussieht, denn nicht jede Kombination ist gut verträglich oder gut geeignet.

    Was für Gründe eine Rolle spielen können und wie eine Teil-BARF für Hunde und Katzen aussehen kann, das ist Inhalt der neuen Podcast-Folge.